Diesem Bericht zufolge habe Obama am gestrigen Freitag nach seinem Treffen mit dem jordanischen König Abdullah II. im Weißen Haus erklärt, diesen über die Atomverhandlungen mit Iran in Kenntnis gesetzt zu haben. Dabei soll er gesagt haben, dass wenn ein schlechtes oder fehlerhaftes Übereinkommen zustande kommen sollte, die USA es vorziehen würden, dass es kein Übereinkommen gibt. Trotzdem würde Washington die Verhandlungen fortsetzen.
Weiter wurde in dem Bericht von Reuters darauf hingewiesen, dass die Verhandlungen mit Iran um 7 Monate verlängert wurden und sowohl die amerikanischen als auch die iranischen Verantwortlichen optimistisch seien was eine Übereinkunft in diesem Zeitraum betreffe.
Am Freitag hatte auch der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani betont, dass die Differenzen zwichen Iran und der G5+1 lösbar seien und wenn die Verhandlungen sich in die Länge ziehen, dies wegen der westlichen Länder sei.